Kreishaus in Recklinghausen (Quelle: J.-S. Tiessen)

08.05.19 | smartdemography auf Städte-Tour

Kreisangehörige Städte werden die Haupt-Nutznießer des Portals sein.


"smartDemography" soll vor allem ein Instrument sein, um die kommunale Planung und Entscheidungsfindung zu unterstützen. Von daher ist es für das Projektteam wichtig, zu erfahren, welche Anforderungen und Wünsche die kreisangehörigen Städte an das geplante Portal stellen. Im Rahmen einer sogenannten „Ex-Ante-Evaluation“ sollen die Kommunen, aber auch die regionalen Wirtschaftsverbände frühzeitig beteiligt werden. Zu diesem Zweck fanden Mitte Juni in Castrop-Rauxel und in Herten erste Gespräche mit kommunalen Experten statt. Die Stadt Herten stellte sogar eine 15-köpfige Runde aus den Bereichen Stadtplanung/-entwicklung, Bildung, Wirtschaftsförderung, Statistik, Soziales und Geoinformation zusammen, die unter Leitung von Stadtbaurat Christoph Heidenreich diskutierte – über Themen wie Kriterien der kleinräumigen Gliederung, Bestimmung von Indikatoren z.B. für die Bevölkerungsentwicklung oder an welche Benutzergruppen sich das Portal wenden soll. In Waltrop nahm auch Bürgermeisterin Moenikes die Gelegenheit wahr, sich ausführlich über das Projekt zu informieren. Die Resonanz in den bereits ausgeführten Terminen war weitgehend positiv, das smartDemography-Team nahm zahlreiche Anregungen für die weitere Arbeit mit nach Hause. 

12.06.18   Stadt Castrop-Rauxel
13.06.18   Stadt Herten
02.10.18   Stadt Oer-Erkenschwick
05.10.18   Stadt Dorsten
11.10.18   Stadt Haltern am See
12.10.18   Stadt Datteln
30.11.18   Stadt Waltrop
18.12.18   Stadt Marl
17.01.19   Stadt Recklinghausen
08.05.19   Stadt Gladbeck